opa wetterwachs
12th April 2000, 23:27
moin moin allerseits,
ich habe heute in der chronik das posting von kermit gelesen. ich frage jetzt hier, weil es sozusagen nicht ins forum gehört sondern ins regelwerk des spiels (in der chronik sollten schön erzählte geschichten aus dem alltag des ritterlebens stehen). also zur sache:
wie kann eine räuberarmee 30 mal ein dorf angreifen an einem tag? waren es vielleicht mehrere räuberarmeen? dazu frag ich mich, welcher held hat 30 AP? und dann folgt daraus auch die frage, wie die soldaten der räuberarmee die kampfrunden überstehen sollen. kann der räuber vielleicht seine toten nach jeder kampfrunde ersetzen oder nimmt er keinen schaden im angriff?
ich finde die konzeption des räubers als spielelement gut, auch das er von einem spieler gespielt wird macht ihn intelligenter und flexibler als es ein noch so gutes skript sein könnte. aber ich denke, auch der räuber braucht regeln. er sollte auch nicht allzu superstark sein, denn er ist ja ein mensch (kein "es" oder sowas) also sollten seine kampfwerte ähnlich den werten der anderen einheiten sein. auch sollten die gleichen regeln gelten wie für normale armeen. das heist zB keine heilung zwischen den kampfrunden, kein ersetzen gefallener soldaten und was immer es sonst noch geben könnte, was eine normale armee kann. wenn der räuber also unabhängig von der verteidigungskraft eines dorfes solange angreifen kann, bis die verteidiger alle tod sind, dann wird jede verteidigung sinnlos und man kann nur noch hoffen, das man nicht angegriffen wird...
meiner meinung nach wäre es ok, wenn die räuberarmeen einmal am tag an beliebig ausgewürfelter stelle respawnen (erschaffen werden) und meinetwegen auch nach dem ziehen noch ein einziges mal aufgefüllt werden, damit nicht halbtote armeen rumstehen müssen. immerhin kann man das mit den heilmöglichkeiten der ritter in ihren dörfern vergleichen.
alles was darüber hinausgeht (zum beispiel könnte ich mir vorstellen, das man soldaten durch katapulte ersetzt, wenn man auf mauern stöst), fände ich übertrieben. gibt es dazu irgendwelche regeln und wie erklären sich nun die 30 angriffe auf das dorf von kermit?
mit besten grüßen (und möge der räuber am nächsten baume baumeln)
opa wetterwachs
ich habe heute in der chronik das posting von kermit gelesen. ich frage jetzt hier, weil es sozusagen nicht ins forum gehört sondern ins regelwerk des spiels (in der chronik sollten schön erzählte geschichten aus dem alltag des ritterlebens stehen). also zur sache:
wie kann eine räuberarmee 30 mal ein dorf angreifen an einem tag? waren es vielleicht mehrere räuberarmeen? dazu frag ich mich, welcher held hat 30 AP? und dann folgt daraus auch die frage, wie die soldaten der räuberarmee die kampfrunden überstehen sollen. kann der räuber vielleicht seine toten nach jeder kampfrunde ersetzen oder nimmt er keinen schaden im angriff?
ich finde die konzeption des räubers als spielelement gut, auch das er von einem spieler gespielt wird macht ihn intelligenter und flexibler als es ein noch so gutes skript sein könnte. aber ich denke, auch der räuber braucht regeln. er sollte auch nicht allzu superstark sein, denn er ist ja ein mensch (kein "es" oder sowas) also sollten seine kampfwerte ähnlich den werten der anderen einheiten sein. auch sollten die gleichen regeln gelten wie für normale armeen. das heist zB keine heilung zwischen den kampfrunden, kein ersetzen gefallener soldaten und was immer es sonst noch geben könnte, was eine normale armee kann. wenn der räuber also unabhängig von der verteidigungskraft eines dorfes solange angreifen kann, bis die verteidiger alle tod sind, dann wird jede verteidigung sinnlos und man kann nur noch hoffen, das man nicht angegriffen wird...
meiner meinung nach wäre es ok, wenn die räuberarmeen einmal am tag an beliebig ausgewürfelter stelle respawnen (erschaffen werden) und meinetwegen auch nach dem ziehen noch ein einziges mal aufgefüllt werden, damit nicht halbtote armeen rumstehen müssen. immerhin kann man das mit den heilmöglichkeiten der ritter in ihren dörfern vergleichen.
alles was darüber hinausgeht (zum beispiel könnte ich mir vorstellen, das man soldaten durch katapulte ersetzt, wenn man auf mauern stöst), fände ich übertrieben. gibt es dazu irgendwelche regeln und wie erklären sich nun die 30 angriffe auf das dorf von kermit?
mit besten grüßen (und möge der räuber am nächsten baume baumeln)
opa wetterwachs