Madman
25th February 2000, 03:35
Hier werden Vorschlaege zum Bildungssystem im Spiel diskutiert. Vor allem mein Vorschlag :-)
Z.Zeit waechst die Berufserfahrung bei Arbeitern zu schnell und man muss fast gar nicht dafuer tun. Ich habe versucht den
Vorschlag auszuarbeiten, der das korrigiert. Hier ist er :
Man wird in der Schule allgemeine Bildung bis 60 erhoehen koennen.
Die Berufserfahrung beginnt ab der Haelfte von dem Wert fuer allgemeine Bildung.
Es wird weiterhin wie jetzt bei einem Zug per Zufall ermittelt, ob ein Arbeiter sich in seinem aktuellen Beruf steigert. Dabei
haengen die Efolgsaussichten direkt von der Hoehe der allgemeinen Bildung ab.
Wenn die Berufserfahrung den Wert (Bildung + 20) erreicht, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Erhoehung der
Berufserfahrung.
Berufserfahrung ueber 100 wird nahezu unmoeglich sein.
Neu:
Wenn sich der Arbeiter sich in seinem aktuellen Beruf steigern sollte wird zuerst geprueft, ob ein bestimmtes Gut im Dorf
vorhanden ist, das fuer diese Berufssteigerung noetig ist. Wenn ja, dann wird ein Gut dieser Art aus Dorfbestand abgezogen und
Berufserfahrung des Arbeiters wird um 1 erhoeht, wenn nicht, dann wird seine Berufserfahrung nicht erhoet.
Das ist die Tabelle der benoetigten Gueter:
Berufserfahrung
benoetigte Gueter
0-29
nichts
30
1 Kleidung
31-49
1 Bier
50
1 Werkzeug
51-69
1 Muenze
70
1 Edelkleidung
70-??
1 Goldmuenze
Wie man sieht, werden solche Sachen wie Kleidung, Werkzeug, Edelkleidung nur 1 mal fuer einen Arbeiter gebraucht.
Ich denke, dass dieser Vorschlag die Erfahrungsgewinnung sinnvoll ausbaut. Es wird mehr Aufmerksamkeit (durch den Aufwand)
an die einzelne Arbeiter gelenkt.
Probleme:
Es koennen unter Umstaenden wichtige Gueter unerwartet in einem Zug verbraucht werden, z.B. Edelkleidung, die man gerade
aufgespart hat um neues Level zu erreichen. Dazu kann ich bei Options einen ja/nein-Wert machen, ob die Erfahrung vergroessert
werden soll, oder sogar einen Zahlenwert bis wieviel. Es wird dann weiterhin etwas Chaos in Zugergebnisse bringen, aber ich
finde diese kleine Unberechenbarkeit nicht unbedingt schlecht.
Die Sachen wie Fachhochschule und Universitaet kommen dann spaeter.
Z.Zeit waechst die Berufserfahrung bei Arbeitern zu schnell und man muss fast gar nicht dafuer tun. Ich habe versucht den
Vorschlag auszuarbeiten, der das korrigiert. Hier ist er :
Man wird in der Schule allgemeine Bildung bis 60 erhoehen koennen.
Die Berufserfahrung beginnt ab der Haelfte von dem Wert fuer allgemeine Bildung.
Es wird weiterhin wie jetzt bei einem Zug per Zufall ermittelt, ob ein Arbeiter sich in seinem aktuellen Beruf steigert. Dabei
haengen die Efolgsaussichten direkt von der Hoehe der allgemeinen Bildung ab.
Wenn die Berufserfahrung den Wert (Bildung + 20) erreicht, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Erhoehung der
Berufserfahrung.
Berufserfahrung ueber 100 wird nahezu unmoeglich sein.
Neu:
Wenn sich der Arbeiter sich in seinem aktuellen Beruf steigern sollte wird zuerst geprueft, ob ein bestimmtes Gut im Dorf
vorhanden ist, das fuer diese Berufssteigerung noetig ist. Wenn ja, dann wird ein Gut dieser Art aus Dorfbestand abgezogen und
Berufserfahrung des Arbeiters wird um 1 erhoeht, wenn nicht, dann wird seine Berufserfahrung nicht erhoet.
Das ist die Tabelle der benoetigten Gueter:
Berufserfahrung
benoetigte Gueter
0-29
nichts
30
1 Kleidung
31-49
1 Bier
50
1 Werkzeug
51-69
1 Muenze
70
1 Edelkleidung
70-??
1 Goldmuenze
Wie man sieht, werden solche Sachen wie Kleidung, Werkzeug, Edelkleidung nur 1 mal fuer einen Arbeiter gebraucht.
Ich denke, dass dieser Vorschlag die Erfahrungsgewinnung sinnvoll ausbaut. Es wird mehr Aufmerksamkeit (durch den Aufwand)
an die einzelne Arbeiter gelenkt.
Probleme:
Es koennen unter Umstaenden wichtige Gueter unerwartet in einem Zug verbraucht werden, z.B. Edelkleidung, die man gerade
aufgespart hat um neues Level zu erreichen. Dazu kann ich bei Options einen ja/nein-Wert machen, ob die Erfahrung vergroessert
werden soll, oder sogar einen Zahlenwert bis wieviel. Es wird dann weiterhin etwas Chaos in Zugergebnisse bringen, aber ich
finde diese kleine Unberechenbarkeit nicht unbedingt schlecht.
Die Sachen wie Fachhochschule und Universitaet kommen dann spaeter.