Vollständige Version anzeigen : Spionage
KingTom
23rd February 2000, 11:18
Also, ich wäre dafür, wenn man in das Spiel etwas verdeckte Kriegführung einbaut. Spionage, Sabotage. Ein Spioneinheit, evtl. steuerbar wie eine Armee, oder auch teil einer Armee, unsichtbar für normale Armeen/Soldaten/Siedler. Jedoch sichtbar für andere Spione. Der Spion kann eingesetzt werden zur Aufklärung von Dörfern, Sabotage in Dörfern oder Spionageabwehr in Dörfern. Alle Aktionen werden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf Erfolg oder Mißerfolg gewichtet. Konzept ähnlich dem in Civ.
Was denkt Ihr dazu?
Rogan
23rd February 2000, 14:13
Na das ist eine gute Idee ...
Errinert mich ein wenig an das Foltern, und dadurch infos zu bekommen ...
Denke doch schon fast das man irgendwo ganz allgemein die Informations-Geheimdiens Beschaffungsdinge einbauen sollte ...
Sei es durch Foltern von gefallenen Gegnern, oder durch Spione, die man irgendwie "integrieren" kann ...
Aber welche Infos könnte man überhaupt auskunschaften, bzw. "herrausquälen" lassen?
KingTom
23rd February 2000, 14:34
Ein Spion sollte Infos über tatsächliche Garnisonsstärke, Zusammensetzung der Schutzarmee, Art und Anzahl von Verteigigungsanlagen, vorh. Gebäude, Anzahl Siedler. Halt, was so interessant ist aus militärischem und wirtschaftlichem Aspekt. Desweiteren sollte man gezielt Gebäude sabotieren können, Soldaten oder Siedler ermorden :-D und Ressourcen klauen können. Natürlich kann der Spion auch auffliegen. Falls man einen Spion in einer Stadt postiert (z.B. in der Garnison, oder einem speziellen Gebäude), steigt die Wahrscheinlichkeit des Entdeckens gegnerischer Aktivitäten. Je mehr Spione, desto größer die Wahrscheinlichkeit.
PicardS
23rd February 2000, 19:29
Leute, die Vorschläge sind echt gut, mir gefällt jeder in dieser Rubrik, aber: Wir haben ein auf 100 Leute festgelegtes MAximum pro Dorf. Zählt man noch die Helden dazu vielleicht 120, ..das ist schon optimistisch, ..ein Dorf kann bei funktionierender Autarkie nicht mehr als max. 30-35 Leute entbehren. Daraus ein schlagkräftiges Heer aus vielen verschiedenen Einheiten zu machen UND Spionage, ... das nenn ich herausforderung. Wieder mal die Frage: Können sich Bündnisse nicht aushelfen und innerhalb spezialisieren?
Oder mehr Leute....
mfg
KingTom
24th February 2000, 08:54
Niemand hat behauptet, daß es einfach sein soll *g*
Rogan
24th February 2000, 14:40
Genau ...
Einfach sollte es nicht sein.
1. Sollte es nicht so einfach sein "gute spione" zu bekommen.
Ich schlage in diesem Zusammenhang vor:
"Ausbildunscenter" (*g*) für Spione.
Spione nehmen dort, pro zug wie andere Siedler an Erfahrung zu. - Um so mehr Erfahrung um so besser der Spion, um so weniger wahrscheinlich, daß er entdeckt wird etc. - Was meint ihr was ein Erfahrung 99 Spion "wert" wäre - vom Aufwand ihn auszubilden alleine ...
(Vielleicht sollte man einen Spion etwas schneller an Erfahrung gewinnen lassen als die andern?)
2. Spione können in Armeen genaus "mitgenommen" werden wie Soldaten.
Wie die Option Katapultangriff, eine Option "Ausspionieren" ...
Frage ist ob man beim betätigen des Buttons "dirrekt" die Information bekommt, oder ob der Spion dann erstmal verschwindet, und man ihn "im Dorf lassen muß".
Nicht zu sehen von anderen Einheiten, aber wenn man das Dorf betritt (mit einer eigenen Einheit) - dann ein "Spiontransfer" möglich ist ...?
Also zwei Ideen die erste ist einfache - die zweite müsste man noch ausarbeiten ... - z.B. wie misst man die Zeit in der die Spione "spionieren" oder auch wann und wodurch wird die Wahrscheinlichkeitsrechnung, ob ein Spion entdeckt wird, oder aber, ob er Informationen beschaffen kann ausgellöst...? (Durch die Zugerneuerung von Madman wäre meine Idee!)
Die Informationen erscheinen dann vielleicht als RB Mail ... ?
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Um sicherzustellen, daß man durch Spione nicht "mal eben" alles über jemanden herrausfinden kann, sollte man es noch erschweren durch die Wahrscheinlichkeit eine bestimmte Information zu bekommen, bzw. durch die Fülle der Informationen, wobei eigentlich nur einige wenige "wirklich" interessant sind.
Also z.B.
Anzahl Mauern/Türme
Menge Holz in Dorf
Menge Eisen ...
.
.
.
Anzahl der Soldaten in Dorf
Anzahl der Katapulte im Dorf
Erfahrungen von Siedlern
Anzahl bestimmter Gebäudetypen
Es lässt sich eine menge herrausfinden, und so kommt man nicht so leicht an das "gewünschte", zusätzlich könnte man erschweren, daß es prozentual gesehen nicht so oft vorkommt, daß ein Spion die Garnisionsstärke herrausfindet ... :-)
Der Spion wäre eine wirkliche Bereicherung, und wird sicherlich zu einigen Kriegen führen, wenn er entdeckt, wird - sicherlich also ein "gefährlicher Hut" ...
KingTom
24th February 2000, 17:29
Also ich denke, zunächst sollte man den Aufwand möglichst gering halten. Der Spion ist ein "normaler" Soldat in einer Armee. Man bewegt die Armee zum interessanten Dorf. Dort kann man auf "Spion aktivieren" klicken. Dann geht eine Auswahl auf, was man machen will:
- Ressourcen erkunden
- Garnison erkunden
- Attentat auf Siedler
- Attentat auf Soldat(en)
- Turm sprengen
- Mauer(n) einreißen
- Güter x stehlen
- wem fällt noch was ein?
Jede Aktion bekommt Schwierigkeitswert, Ressourcen erkunden ist einfach, Soldaten töten ist schwierig. Nun sagt man, stehle Gut x. Dann geht er los und versucht sein Glück. Abhängig von seiner erfahrung, der Schwierigkeit der Aktion und der gegnerischen Spionageabwehr wird berechnet, ob die Aktion erfolgreich ist oder nicht. Der Zufall sollte mit eine Rolle spielen. Die Gleichung dazu muß man sich ausdenken. Ist die Aktion erfolgreich, wird die Aktion ausgeführt und der Spion kehrt zurück zur Armee. Nun kanner weiterer Aktionen ausführen. Schlägt die Aktion fehl, wird der Spion getötet und die Sache fliegt auf, sprich, der Gegner bekommt eine Nachricht "Spieler ... versuchte einen Soldaten zu töten."
Jede Aktion sollte Angriffspunkte der Armee verbrauchen, abhängig von der Schwierigkeit der Aktion. Einen Turm einreißen kostet z.B 10 AP, Ressource x erkunden z.B. nur 3.
Für später kann man sich aufheben, daß Spione in Dörfern stationiert werden können, zunächst nichts tun und zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiviert werden können.
KingTom
24th February 2000, 18:31
Übrigends, genau das ist es, was ich beabsichtigte. Das durch diplomatische Zwischenfälle der eine oder andere Krisenfall ausgelöst wird *ggg*
Rogan
24th February 2000, 19:31
Du denkst aber praktisch schon in eine ganz andere Richtung als ich Tom.
Du willst den Spion wirklich "agieren" lassen.
Sprich er "kann" mehr als bloß Informationen beschaffen.
Ist natürlich interessanter. :-)
Aber vor allem sollte es doch so sein, daß man einige Daten über das Dorf herausfinden kann.
Das wär sonst ja kein Spion, sondern ein "Dieb", oder ein "Mäuchelmörder".
(Wär ja auch interessant)
Die Variante mit der Armee fand ich auch einfacher. Sprich, praktisch einen "Angriffsbuton für Spione".
Nun sollten wir uns Gedanken machen, was der Spion nun können darf, und AUCH, ob man das so dirrekt "befehlen" kann was er in de rGarnision "anrichtet" - ich hätte da lieber ein etwas zufälligeres - unberechenbares System. - Ok ich bin auch nur von spionieren und nicht von morden ausgegangen. *G*
Was meinen denn die anderen die nicht Tom/Rogan heißen ... :-?
[Diese Nachricht wurde von Rogan am 24. Februar 2000 editiert.]
Aragorn Telcontar
25th February 2000, 00:45
So, da muß ich mich mal auch wieder zu wort melden.............
Also die Idee mit den Spionen ist mal sehr gut, aber habt ihr schon mal die ganzen Konsequenzen durchgedacht?
Wenn ein Spion endeckt wird, dann wird derjenige der ausspioniert worden ist alles andere als erfreut sein. Dadurch würde die politische Situation Alirions bedenklich instabil werden.
Das führt zu folgenden Möglichkeiten:
1) Man verringert die Wahrscheinlichkeit das der Spion entdeckt wird. Dadurch würde er zu stark werden.
2) Man nimmt die polit. Instabilität in kauf. Das würde dazu führen das nur starke Reiche Spione einsetzen die es sich leisten können mal eben einen Krieg anzufangen.
Deshabl ein anderer Vorschlag: Wie wäre es mit folgender Regelung: Ein Spion kann nicht nur in der Spionage, sondern auch in der Gegenspionage eingesetzt werden. Er zählt als ganz normale Garnisonseinheit und wird in einem Gebäude namens "Schattengilde" ausgebildet. Jeder Abwehrspion erhöht den Abwehrwert, also wird es umso schwieriger für den Spion. Wenn ein Sion von der spioangeabwehr in Flageranti erwischt wird, dann wird er natürlich die Schuld auf Plunkett schieben. :D Der Spieler erfährt nur dann für wen der Spion arbeitet wenn er bei einem Sabotage- /Diebstahlsauftrag auffliegt. Ach ja, man sollte maximal einen Spion pro Armee einsetzen können, der wird dann am Zielort abgesetzt und bleibt in der Stadt. Je länger er dort ist desto mehr informationen bekommt man (In Spielzugserneuerungen gemessen). Der Spion reportet also jeden Tag um 22 Uhr per RB-Mail. Am Anfang bekommt man zum Beispiel nur die Anzahl der Soldaten, zum Schluß dann aber schon fast alles was über die Stadt zu wissen ist. Wenn der Spion allerdings von de Abwehr massakiert wird, muß´man einen neuen Spion hinschicken, der wieder bei 0 anfängt. Bei Sabotage-Akten setzt man den Spion in der Stadt ab und bei der nächsten Zugrerneuerung versucht er dann ein Gebäude zu sprengen.
mfg
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Weißer Baum auf schwarzem Feld, und darüber 7 Sterne und eine hohe Krone
Madman
25th February 2000, 03:56
Also ertmal zum Anfang.
Ein Spion ist eine eher mittelstarke und ueberteuerte Einheit, die aber ein paar besondere Funktionen haben soll.
Ein Spion kann also nur mit einer Armee reisen. Was anderes wurde fuer mich nicht so gut realisierbar sein.
Alexandra
25th February 2000, 09:27
Man könnte das Spionagesystem doch so ähnlich wie bei Seven Kingdoms gestalten. Ich finde das ist dort ganz gut aufgebaut.
Der Vorschlag von Aragron war ganz gut, dass Spione, die nur Informationen ausspionieren wollen bei Gefangennahme alles Plunkett in die Schuhe schieben und erst wenn sie beim einreißen von Mauern oder Gebäude sprengen erwischt werden, soll der Spieler verraten werden.
Rogan
25th February 2000, 09:48
Der Arme Plunkett :(
Nein ich muss aber Aragorn wirdersprech, bzw. etwas zu bedenken geben ...
Das was du als negativ dargestellt hast finde ich eigentlich positiv. - Das auskunschaften sprich spionieren sollte eine riskante Opperation sein. Wenn man nichts zu befürchten hat, dann verliert das ganze den Reiz und ist zu einfach. (Wenn man die Kosten mal beiseite lässt) Sofort würde es jeder machen und innerhalb kürzester Zeit wäre alles was wissenswert ist bekannt, udn die Informationen "nichts mehr wert".
Und die daraus resultierenden politischen Konsequenzen. GUT das schafft wenn dan mal wieder etwas Diplomatie und Bewegung. Ein paar Skandale, "er wollte mich ausspionieren" ... :D
Und weiter - wir hatten oben auch schon über die Variante "Spion in Dorf" lassen nachgedacht (der Vorschlag kam ja von mir) - wenn du Toms Artikel darunter liest, dann siehst du das wir eigentlich zu der Lösung gekommen sind, daß es einfacher wäre den Spion wie eine Armeeeinheit angreifen zu lassen anstatt ihn im Dorf zu haben ...
(Wobei er nicht angreift sondern spioniert)
- Lies die Statements nochmal -
Das ganze kostet dann APs und die Resultate sind dirrekt in der Mailbox zu lesen (sofern er nicht erwischt wird).
Die Idee mit dem Ausbildungszentrum für Spione (mann muss dan für die Erfahrung der Spione genauso reporten, und das Aufstiegsgeld zahlen (zweiteres ist ja noch in der Diskussion)wie für alle anderen Siedler.)
Das dieses Zentrum dann den "Verteidigungswert" gegen Spionage erhöht (wie ein Schloss bei regulären angriffen) ist natürlich gut.
Also warum so kompliziert?
Warum so risikolos?
Warum dann auch noch langweilig?
KingTom
25th February 2000, 10:14
Also ich schließe mich Rogans Ausführungen an. Wenn jemand spioniert, dann sollte er auch die Konsequenzen dafür tragen. Das Argument, daß dann nur "Große" spionieren zieht nicht. Gleiches würde dann auch für alle kriegerischen Aktionen gelten, oder auch nicht. Also, das mit Plunkett halte ich für Nonsens. Gut hingegen die Idee mit der Abwehr. In der Garnison (oder wo auch immer) stationierte Spione wirken effektiv als Abwehr gegnerischer IS-Angriffe. Vielleicht kann man die Sache so umgehen, daß es recht unwahrscheinlich ist, daß der Spion entdeckt wird. Eher wahrscheinlich ist, daß er einfach die geplante Aktion nicht ausführen kann, aber unentdeckt entkommen kann. Natürlich werden ihm trotzdem die AP abgezogen.
KingTom
25th February 2000, 10:23
Zu Rogan: Also für mich kann ein Spion immer mehr als nur Informationen beschaffen. Vielleicht sollte man das Ding nicht Spion nennen, sondern Agent.
KingTom
25th February 2000, 10:30
Ein Problem stellt sich natürlich. Ich persönlich fände es sehr schön, wenn die Agenten eine Erfahrungseigenschaft bekämen, die die Erfolgsaussichten für ihre Aktionen beeinflußt. Nun gibt es das aber bisher bei Soldaten nicht (und der Agent soll ja ein Soldat sein). Die Frage ist, kann man das recht einfach integrieren? Wenn ja, wie erlangt der Agent Erfahrungspunkte (EP)? Natürlich durch erfolgreiche Aktionen! Aber auch durch Training?
Rogan
25th February 2000, 16:56
Nun - gut nennen wir das ganze Agent, und geben ihm die Möglichkeit auch gewisse Dinge zu TUN.
(Oder wir nenne ihn Spion, der ab einer bestimmten Erfahrung zum Agenten WIRD!)
Wegen der Erfahrung aber nun.
Folgendes Szenario: Ritter X und Ritter Y sind verbündet. - Sie netschließen sich gegenseitig aneinander ihre Spione zu "trainieren" und stellen einander hierfür ein Dorf ohne Spionageabwehr zur Verfügung.
Die Spione/Agenten gedeihen, gedeihen, einige werden erwischt, und geköpft aber da keine politischen Folgen zu befürchten sind ist das nur vom Kostenpunkt schlimm. (Wir wollen das ja nicht so schlimm machen mit dem erwischt werden) ...
Nun ziemlich bald haben die beiden perfekt ausgebildete Einheiten deises TYPs.
Bei Kriegern könnte man so etwas auch machen, aber es würde mehr aufwand erfordern durch heilmittel etc. - anber deshalb finde ich eine Erfahrungserweiterung durch Anwendung zwar SUPER, aber ich gehe davon aus, daß die Spieler sie nicht fair anwenden werden, und muss deshalb von ihr abraten.
Meine Idee war das ein Spion in einem Gebäude ausgebildet wird, und pro Report an Erfahrung gewinnt. Die Besetzung des Gebäudes kostet weiter nichts, und sagen wir ein Siedler mit der Erfahrung 40 kann in einer Garnision zum "Spion" und ein Siedler der Erfahrung 80 hat als "Agent" umgewandelt werden.
Beides ist mit einigen Kosten verbunden, aber ich denke auf diesem Weg wäre ein Spion schon sehr viel wert.
Die Berücksichtigung der Erfahrung (ich gebe es zu) lasse ich hiermit allerdings fast unter den Tisch fallen.
Ein Agent kann weniger leicht erwischt werden?
Was haltet ihr von Agent/Spion, um zwischen Geheimdienstlern zu differentieren, die NUR spionieren können und solchen die auch handeln können?
Sovok
26th February 2000, 01:32
sehr gut, gefangene Spione und/oder Agenten könnten dann übrigens im Gefängnis gefoltert und bei überleben gleich gehenkt werden :D
Die Infopunkte aus diversen Folterungen verwenden dann die Spione/Agenten um ausgebildet zu werden ODER bei jedem Angriff kann ihnen eine gewisse Punktzahl zugeordnet werden. Allerdings klingt Spion und Agent zu modern, wir sind schließlich im Mittelalter da wäre Kunschafter und vieleicht Unruhestifter oder ä Störenfried oder Dieb bessere Bezeeichnungen oder? aber das sollte am erst am Schluß stehen.
Rogan
27th February 2000, 15:19
Genauso wie "Trainingscenter" für Spione :D
Na warten wir mal was die Leute am Montag zu der Idee meinen ... - aber die Feinheiten wie die namen ...
Außerdem viellicht ist Alirion ja schon Nachweltlich ... also nach einer Ausrottung der Weltbevölkerung aus den Resten oder so entstanden, dann könnte man einige neumodische Begrife erklären. :D
PicardS
28th February 2000, 15:29
hey, ganz gut,. ..nur finds ich besser wenn man den Spion absetzten würde, und es nach Zügen in diesem Dorfabgerechnet werden. Also nur wenn was passiert dort. Das hätte auch noch den Reiz dass man bei iegengelassenen Dörfern nichts erfährst! Der steht einfach nur dumm rum.
Äh, ihr versteht was ich meine? Absetzten und hoffen dass gezogen wird, ansonsten wie gehabt.
Rogan
28th February 2000, 22:30
Ja soweit ... ich warte immer noch auf ein Statement von Tom ... :rolleyes:
KingTom
1st March 2000, 00:25
Ok, jemand wartet auf mein Statement... :D Den Vorschlag mit Spion und Agent finde ich gut. Differenziert etwas! Vielleicht sollte man den Erfahrungsgewinn durch erfolgreiche Aktionen lassen. Andererseits, wenn nur _erfolgreiche_ Aktionen zählen und die relativ selten vorkommen, denn hab ich da weniger Bedenken. Dieses Agententraining kostet dann ziemlich viele AP und lähmt die Armeen.
Zu Picard: Prinzipiell wäre ein Absetzen von Agenten sicherlich reizvoll, ich fürchte nur daß das nicht so einfach realisierbar ist :(
Torsten
1st March 2000, 14:52
Wie wäre es denn wenn man den gegnerischen Spion den man entdeckt "umpolen" könnte?
Dann könnte man den entdeckten Spion so manipulieren das er den Auftraggeber mit falschen Informationen versorgt oder wenn der Spion wieder abgeholt wird, das man seine Position weiss (und damit die der Armee womit er reisst) und der Spion spioniert dann für die Gegenseite (wie im kalten Krieg :D).
Dann könnte man dem Spion z.B. einen bestimmten Betrag zukommen lassen damit er zu einem überläuft wenn er darauf nicht eingeht kann man ihn ja immer noch umbringen! ;)
Was halte ihr davon?
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Herrscher des Reiches Targania
KingTom
1st March 2000, 15:28
Also, wir sollten uns wieder darauf besinnen, was Mad sagte, nämlich daß der Spy/Agent nur ein "normaler" Soldat mit speziellen Eigenschaften sein kann. Ich sehe ehrlich gesagt nicht die Möglichkeit, diese Dinge wie "umpolen" oder "absetzen" in diesem Kontext zu realisieren. Wir sollten zunächst erst mal eine relativ einfache Variante bis zum Ende bringen um nicht nur darüber zu reden, sondern auch es auch irgendwann realisiert zu sehen. Prinzipiell ist jeder Vorschlag den ich hier gesehen habe unheimlich interessant, viele führen aber meines Erachtens schon viel zu weit oder sind schlicht nicht realisierbar. Wenn der Spion ein Soldat ist, dann sollten wir jetzt überlegen, was seine speziellen Fähigkeiten sein sollen und wie das mathematische Konstrukt aussieht, welches über Erfolg/Mißerfolg von Aktionen usw. entscheidet.
Mein Vorschlag: Zunächst wird ein Spion eingeführt (als neuer Version eines Soldaten, in Garnison kreierbar, ziemlich teuer). Dieser hat kaum Angriffs/verteidigungswerte und Hitpoints. Man kann Ihn einer Armee zuordnen, wie jeden Soldat. Mit dieser Armee kann man zu einem Dorf gehen und Spionageaktionen ausführen. Diese Aktionen können erfolgreich oder nicht verlaufen, auf jeden Fall kosten sie AP´s wie jeder Angriff. Man kann noch streiten, wieviele AP´s je Aktion verbraucht werden. Bei Erfolg bekommt der Spieler die Infos per RBMail zugesandt. War der Angriff nicht erfolgreich, kann der Spion entdeckt werden oder auch unentdeckt entkommen. Wird er entdeckt, so stirbt er und der Angegriffene bekommt eine Meldung per RBMail, was vorgefallen ist. Entkommt der Spion unentdeckt, nun, dann passiert nichts außer ein paar AP sind weg.
Außer zum Angriff kann ein Spion auch zu Abwehr eingesetzt werden. Dazu befindet sich der Spion in der garnison oder dem speziellen Spiongebäude. Je stärker die Anwehr, desto unwahrscheinlicher ist der Erfolg eines Angriffes und desto wahrscheinlicher wird ein Angreifer entdeckt.
Was wir klären müßten ist:
1) welche Aktionen kann man beim Angriff durchführen und wie werden die Wahrscheinlichkeiten berechnet?
2) Führen wir ein Erfahrungspunktesystem ein und wie? Dazu muß erst mal Mad sagen, ob das überhaupt geht.
Ich denke, das ist ein Konzept, was relativ ohne größeren Aufwand zu realisieren ist und die wichtigsten Features einer verdeckten Kriegführung beinhaltet. Nachträglich kann man dann immer noch das eine oder andere Detail einbauen. Also, wie stehts?
Sovok
1st March 2000, 16:08
Aber wir müssen noch die Infopunkt einbauen:
1. Die IP sind Waren, die die Spione mitnehmen (Helden der Armee) und die man beliebig bei Angriffen einteilen und einsetzen kann
oder:
2. Mit IP kann man die Erfahrung von Spionen in "Trainingscenter" erhöhen.
Dann sollten entdeckte Spione nicht gleich sterben, sondern "verschwinden" und als Ware im Dorf des Angegriffenen "auftauchen" Die Ware nennt sich "Spion" und kann gefoltert weden (wie so manch anderer auch)
-entweder er weiß was ---> Infopunkte, hängen
-er weiß nix überlebt ---> hängen
-er weiß nix und überlebt das Verhör nicht
-er weiß was, überlebt aber nicht ;) (bei besonders treuen und loyalen Spionen (abhengig von Erfahrung))
Alexandra
1st March 2000, 16:47
Ein Vorschlag zu Berechnung der Erfolgsquote der Spione:
Man kann so was ähliches wie eine Kaserne bauen - jedoch nur 1 Gebäude pro Dorf und es passen dort max. 5 Spione rein.
Die Erfahrungspunkte sollten meiner Meinung nach genau so verlaufen wie bei den anderen Arbeitern. Die Erfahrungspunkt sollten die Spione nur bekommen, wenn sie sich in diesem Gebäude befinden und nicht wenn sie in der Armee sind.
Nun, wenn ein Spion ein Dorf ausspionieren will zählt zum 1. Die Erfahrung (1-99) und 2. Ein Zufallsprinzip.
Beispiele:
Erfahrung 25 (+ Zufallszahl zw. 0 u. 80 = dsn. 40) = 65% Erfolgsquote
Erfahrung 50 (+ Zufallszahl zw. 0 u. 80 = dsn. 40) = 90% Erfolgsquote
Erfahrung 75 (+ Zufallszahl zw. 0 u. 80 = dsn. 40) = 115% Erfolgsquote
Für den gesamten Erfolg der Aktion spielt aber auch noch die Verteidigung des Gegners eine Rolle:
Es können in diesem Gebäude max. 5 Spione zur Gegenabwehr eingesetzt werden.
Beispiele:
1 Spion mit Erfahrung 50 = 50 Erfahrung / 10
= 5% + Zufallszahl zw. 0 und 50% = dsn. 25% = 30% Abwehr
3 Spione mit Erfahrung 50 = 150 Erfahrung / 10
= 15% + Zufallszahl zw. 0 und 50% = dsn. 25% = 40% Abwehr
5 Spione mit Erfahrung 50 = 250 ERfahrung / 10
= 25% + Zufallszahl zw. 0 und 50% = dsn. 25% = 50% Abwehr
Wenn man nun einen durchschnittlichen Angriff mit Erfahrung 50 hernimmt dann beträgt die Erfolgsquote bei einer durchschnittlichen Verteidigung (3 Spione à 50 Erfahrungspunkt) 90% Angriff - 40% Abwehr = 50% Gesamtwahrscheinlichkeit des Erfolges.
Die restlichen 50%, also bei Nicht-Erfolg könnte man wieder 50/50 Aufteilen zwischen entkommen (Spion bleibt verschwunden) und dem, dass der Spion verrät wer ihn ausspionieren wollte.
Ich hoffe, dass ich da jetzt keinen Unsinn berechnet habe, aber es müsste so ungefähr hinkommen.
mfg
Torsten
1st March 2000, 18:15
Hört sich eigentlich ganz gut an :confused: *nichtsoganzdurchblich*
Ich denke damit könnte man doch arbeiten oder? :rolleyes:
Ich finde auch das man nicht sofort wissen sollte wer einen ausspioniert hat. Es wäre doch sinnvoll auch eine Wahrscheinlichkeit für das rausfinden der Herkunft einzubauen (wie z.B. von Alexandra) und diese dann mit der Höhe der eigenen Spione zu verbessern. Also würde bei fünf eigenen Spionen die Wahrscheinlichkeit steigen, das man rausbekommt wer einen ausspionieren will.
Allerdings sollte man für das rausfinden nur ca. zwei Tage Zeit haben um das rauszufinden danach verschwindet er ohne Infos.
Ich finde der Spion muss in dem auszuspionierenden Dorf bleiben und erst am Schluss (wenn er wieder abgeholt wird) den Bericht abgeben können, das erhöht das Risiko! Das andere scheint mir doch zu einfach (über AP's). Je länger er im Dorf ist desto höher wird die Erfahrung.
Mal was anderes, ab welchem Level soll der Spion denn erwerbbar werde? *aufseigeneLevelschill*
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Herrscher des Reiches Targania
Rogan
2nd March 2000, 00:28
War doch wieder gut, daß ich auf Tom gewartet habe :)
Genau das meine ich. - Und somit auch als Antwort auf den letzten Artikel.
Realisierbarkeit ist das Stichwort, so schön Utopie auch sein mag.
Es sollte auch eine 50/50 Chance geben, daß der Spion/agent bei missglückter Aktion nicht seinen Auftraggeber bekanntgibt.
Und ich würde auch aus den genannten Grundsätzen noch nichts von folter etc. hereinbringen.
Ich kann die Rechnungen von Alexandra nicht überprüfen, da Wahrscheinlichkeitsrechnung nie zu meinne Stoffplänen gehört hat, aber grundsätzlich geht es genau um das.
Frage ist eben, ob man verschiede Aktionen mit verschieden Risiken bewerten sollte, und/oder mit verschieden APs?!
Ich stimme Alexa übrigens zu, daß Erfahrung nur in dem "Gebäude" gewonnen werden sollten. - Sprich wenn sie in einer Stadt sind.
- Auch wieder eine Vereinfachung, aber shr logisch, im angesicht der vielen Betrügereien in RB ...
Die Sache gefällt mir langsam richtig gut!!! :)
Matt
2nd March 2000, 16:03
Ich bin gegen der Einführung der Spionage. Würde wieder Vorteile für die Angreifer bedeuten. Falls die Verteidigung zu stark ist, spaziere ich einfach weiter, wenn schwächer ,kann ich einen Angriff OHNE RISIKO starten.
Rogan
2nd March 2000, 16:20
Wenn die Verteidigung SO schwach ist bzw. derjenige sich keine spione leisen kann, bzw. will, so ist er
a) Selber Schuld
b) brauch ich dann keinen Spion, dann geh ich durch die Verteidoigung und schau mir die Stadt in natura an :D
Ä *hüstel* - war nicht so gemeint.
Ich denke wir sollten dem Spionage Gebäude an sich einen "Schutzwert" zumessen,sowie einen geringen "Basisschutz" wenn mannichts von allem dem hat. Wenn zudem ein Spion im spiogebäude ist wird dann zusätzlich durch die Erfahrung eine Erhöhung herbeiführt. - Ich bin nicht der Ansicht, daß es wieder 4-5 Spione geben sollte im Angesicht der 99 Leute pro Dorf haben wir jetzt schon viel zu begrenzte Möglichkeiten, wenn man auf eine gute MILITÄRISCHE Verteidigung nicht verzichten will, oder in meinem Fall kann...
- Nur der Spion mit der höchsten Erfahrung verbessert die Verteidigung, oder die anderen haben einen stark eingeschränkte wirkung.
Nach dem Motto 1/n * Verteidigungswert.
Wenn n die Nummer ist die der Spion hat, so hat der 2. Spion nur noch die Hälfte der Schutzwirkung des ersten ... 1/3 ... 1/4 ... usw.
Und wer nicht will muß die Konsequenzen der "Informativen Schutzlosigkeit" eben (er)tragen ...
KingTom
2nd March 2000, 18:06
Hmmm... *grübel* Matt, das stimmt so nicht. Wir haben noch nicht viel über die Erfolgsquoten usw. gesagt. Ich hatte gedacht, daß es an sich relativ schwierig ist, Spionageaktionen erfolgreich durchzuführen. Un das die Schwierigkeitswerte der einzelnen Aktionen abgestuft sind. Man kann diese Abstufungen ja so machen, daß es zwar relativ gut machbar ist, an diverse Infos zu kommen, aber wirkliche Sabotage/Attentate sind sehr schwer machbar und erfordern erfahrene Spione und mehrere Versuche. Außerdem, was solls? Wenn ein Spionageangriff soooo einfach ist, dann kannst Du ihn ja auch nutzen. Ich hoffe, daß die Sache einfach etwas Würze ins Spiel bringt.
Torsten
2nd March 2000, 18:40
Also ich denke das Matt auch an kleinere Reiche denkt (wie mich :)) denn wenn ein "Grosser" Langeweile hat, kann er bei diesen Reichen fix einen Spion hinschicken und dementsprechend eine oder zwei Armeen schicken. Dadurch wird ihm die Zerstörung des Dorfes in einem Tag gelingen!
Und das kann nicht der Sinn sein, dem kann man entgegenwirken indem man den Spion vielleicht in dem Level mit den Abwehrtürmen (welche ich schon bauen kann :eek :) einführt oder ein Level später. Und in einem höheren Level z.B. einen Spion der bessere Angriffswerte hat, bzw. wie Rogan vorgeschlagen hatte, das ein Spion z.B. zum Agenten befördert werden könnte was allerdings nur mit einem speziellen Ausbildungszentrum möglich wäre (erst ab höheren Level).
Wobei das natürlich eine Anzahl von "Abwehr-Spionen" erfordern würde, was wiedermal ein Grund wäre Höchstanzahl der Menschen in einem Dorf zu erhöhen (so auf 150).
Wäre das möglich Madman (bzw. würde das noch jemand für sinnvoll befinden)?
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Herrscher des Reiches Targania
Alexandra
3rd March 2000, 10:25
Vielleicht könnte man das Dorfzentrum upgraden und das Dorf kann dann 120 Leute fassen. Dies würde in Hinkunft notwendig werden, wenn man ein paar Spione und dann auch noch Bogenschützen in der Stadt postieren will.
KingTom
3rd March 2000, 13:41
Wo ist der Vorteil von mehr Leuten im Dorf? Wenn wir bei 99 bleiben, dann ist es um so schwieriger, alles unter einen Hut zu bringen. Halte ich nicht für schlecht, sondern für gut, da man nun taktieren und abwägen muß. Und ja, es kann auch passieren das man vielleicht nicht richtig entscheidet. Na und? Ich bin dagegen wenn man in jedem Dorf volle militärische Verteidigung und zusätzlich noch viele 007-Spione haben kann. dann bringt es nichts. Differenzieren, taktieren, abwägen, Kompromisse suchen, das ist was ich erreichen will! Und wenn man noch Bogenschützen usw. stationieren will, dann muß man eben die Reiterei verkleinern. Warum muß immer alles so einfach sein. Sollte nicht der belohnt werden, der unter den gegebenen Umständen am beßten agiert? Ebenso lehne ich es ab, die Dörfer zu vergrößern, um vielleicht neue Gebäude bauen zu können. Warum? dann muß man eben ein paar alte abreißen und muß sich spezialisieren.
[Diese Nachricht wurde von KingTom am 03. März 2000 editiert.]
Rogan
3rd March 2000, 17:33
Eben genau das Tom. Das Prinzip der Begrentztheit macht die Sache interessant!
(Am Anfang von RB waren die Dörfer noch ohne Limit!)
Aber um etwas die Drastik aus Toms Worten etwas zu relativieren DIES war der Grund weshalb ich vorgeschlagen habe nur 1 Spion im Dorf zuzulassen, oder genauer die Wirkung der Folgenden STARK zu verschlechtern, um eben nicht diese absolute Spionage Sicherheit erzeugbar zu machen (Siehe Angriffsicherheit durch zu viele Mauern + Abwehrtürme) und um andererseits auch dafür zu sorgen, daß man zwar auswählen muss wie man sein Dorf gestaltet GENAU wie Tom es sagt, aber das man mit 1-3 Spionen das Optimum erreicht.
Ähnlich verhält es sich mit Gebäuden, Gütern etc. Entsprechende Vorschläge alla "Und dann gibt es eige Neue SchmiedeXYZ und die neuen WAFFEN KLM - und wenn man dann aus Gut U und Gut H das neue Gut K herstellen kann ... :eek:
Die Summe der Felder die man haben kann ist beschränkt. Die Summe der Menschen die man haben kann ist beschränkt, und deshalb sollte man sich vorher genau überlegen WAS man neu macht, oder ob man nicht einfacher zum Ziel kommt ohne gleich irgendwelche neuen Erfindungen zu machen.
Bestehende Dinge nutzen und Weiterentwickeln!!
Weniger ist mehr!!
Genauso in dieser Diskussion: warum gleich WIEDER etwas völlig neues machen und die Spione in der Stadt lassen?
Warum nicht die Möglichkeiten der Armee und des Angriffsbuttons auf Spionage übertragen und den Programieraufwand, die allgemeine Verwirrung und vieles mehr so einfach wie möglich zu halten, und dennoch zu erreichen, was man will?
Und vielleicht kann man dann RB auch noch in einigen Monaten als Neueinsteiger verstehen, und als Programierer weiterentwickeln ohne einen Nervenzusammenbruch zu bekommen!
Und vielleicht wird das Spiel dann trotzdem mehr Features haben von denen wir jetzt nur träumen und labern!
Wenn wir uns am Riemen reißen!!!
Thei, der Schreckliche
4th March 2000, 14:17
1) Ich bin auch für Begrenztheit
2) Die Angst der Kleinreiche verstehe ich nicht, weil die einzigen die durch angreifen von kleinreichen einen Vorteil haben, das sind Kleinreiche, weil warum sollte ich darauf aus sein jetzt 500 Holz zu stehlen, wenn ich 100000 habe oder andere Güter. Für ein Kleinreich, das selbst nur 500 Holz hat, wäre es natürlich eine Verdoppelung, aber Kleinreiche können sich eh keine Spione leisten.
Korthor
7th March 2000, 00:24
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Kosten: ein Spio sollte teuer sein, etwa so wie ein Eli und auch so viel an TOP10-Punkten bringen und hat Stärke 5. Zu Produzieren ist Spion bereits ab Level 1, um den "Kleinen" die Chance zur Verteidigung zu geben.<HR></BLOCKQUOTE>
Teuer wie ein Eli aber schon ab Level 1 zu produzieren?
Welches Level 1 Dorf kann sich das leisten?
Ich würde mal sagen, der Beschützer hilft auch gegen Spionage . . .
Und bei Zweitdörfern kann man sie ja importieren (Armee mit Spion ins Dorf stellen).
------------------
Korthor
[**,***]
[Diese Nachricht wurde von Korthor am 07. März 2000 editiert.]
KingTom
7th March 2000, 11:50
Gut, soweit keine Bedenken mehr?
Dann sollten wir langsam überlegen, was soll der Spion/Agent können. Ich bin dafür, zunächst einen Spion einzuführen als Soldat, der im wesentlichen Informatione beschaffen kann und zur Spionageabwehr eingesetzt werden kann. Dieser hat kaum Angriffswerte und wenige Verteidigungswerte und Hitpoints. Dafür kann er aber eben Infos aus Dörfern saugen. Welche sind sinnvoll? Vorschläge bitte!
Bisher stand Rogans Vorschlag, daß nur ein Spio effektiv verteidigen kann, um ein "Einmauern" u verhindern. Finde ich ganz gut. Gibt es irgendwelche Gegenvorschläge?
Dann müßte man überlegen, wo wird er gebaut? Ich bin dafür, ein extra Gebäude einzuführen (ähnlich der Kriegsakademie) zur Anheuerung und Abwehr einzuführen. Diese faßt 2...5 Einheiten. Alternativ wäre auch die Kaserne erweiterbar. Was denkt ihr?
Im weiteren muß man sich auf Wahrscheinlichkeiten einigen. Ich dachte mir folgendes:
- Aktionen bekommen individuellen Schwierigkeitswert
- einfachste Aufgabe in unverteidigtem Dorf gelingt mit 50 %, schwerste Aufgabe mit 20%
- steht im Dorf ein Spio zur Abwehr, verändern sich Werte zu 25% bzw. 10%
- mißlingt der Angriff, kann Spio zu 99% unentdeckt entkommen, bei Abwehrspion nur zu 75%
Bei erfolgreichem Angriff kommen die Infos in Form einer RBMail. Wird Spio gefaßt, bekommt der Angegriffenen eine RBMail mit Infos, was passiert ist und wer angegriffen hat.
Kosten: ein Spio sollte teuer sein, etwa so wie ein Eli und auch so viel an TOP10-Punkten bringen und hat Stärke 5. Zu Produzieren ist Spion bereits ab Level 1, um den "Kleinen" die Chance zur Verteidigung zu geben.
Später kommt ein Agent hinzu, der auch Sabotage/Attentate ausführen kann. Die Wahrscheinlichkeiten müßten dann noch verändert werden und die Kosten (sollten sehr viel teurer sein).
Mögliche Spionaktivitäten (Vorschlag):
- Erkunde Menge von Gütern in Dorf
- Erkunde Anzahl Siedler in Dorf
- Erkunde welche Gebäude im Dorf
- Erkunde Reportbilanz von Dorf
- Erkunde Anzahl Schutzmauern in Dorf
- Erkunde Anzahl Türme in Dorf
- Erkunde Anzahl Soldaten in Dorf (und welche)
Reihenfolge mit zunehmender Schwierigkeit. Gibt es weitere Vorschläge/Meinungen?
CyBert
7th March 2000, 14:50
ueber die Wahrscheinlichkeiten muesste man noch sprechen. Mir entkommt der Spion bei misslungenen Attentaten viel zu oft - 99% bei unverteidigten Doerfern :(
Das wuerde ja bedeuten, bei 50% Wahrscheinlichkeit das eine einfache Spionage funktioniert, das der Spion nur alle 200 Versuche entdeckt wird... (bei schweren, 10% Wahrscheinlichkeit, alle 10 Versuche).
Also noch mehr Macht denen die sich die Spione (und im unwahrscheinlichen Fall der Entdeckung einen Krieg) leisten koennen.
Die Wahrscheinlichkeiten sollten so ausgewogen werden das moeglichst viele damit leben koennen. Den gerade die 'einfachen' Spionageakte sind fuer die Kleinen Reiche sehr interesant - und die sollten doch etwas geschuetzt werden.
KingTom
7th March 2000, 16:27
Ok Cybert, war auch nur ein erster, eine Diskussion entfachender Vorschlag. Reduzieren wir von 99% auf 95% kommen wir auf 1/40 bzw bei 90% auf 1/20. Was ist gut und akzeptabel? Ich für meinen Teil würde aber schon sagen, daß es relativ schwer sein sollte, eine Spio zu entdecken. Sonst wird die Sache vielleicht zu unattraktiv? Immerhin sind die Erfolgsquoten auch nicht sonderlich hoch angesetzt. Die meisten Versuche werden also erfolglos auf beiden Seiten verlaufen, der Spio kann seinen Auftrag nicht erfüllen aber wieder entkommen. Kein Schaden verursacht. Gibt es weitere Meinungen? Los Leute!
KingTom
8th March 2000, 00:08
Ich hatte bis jetzt die Erfahrung außen vor gelassen, weil es bisher keine EP´s für Soldaten gibt und ich nicht weiß, ob man die einfach einführen könnte. Wenn nicht, würde ich Spion und Agent einfach als zwei unterschiedliche Soldatentypen ansehen. Man kann auch gleich einen Agenten anwerben ohne erst einen Spion auszubilden (ist aber sauteuer), vielleicht aber erst in einem höheren Level. Evtl. könnte man noch überlegen, ob der Siedler, den man zum Spio/Agent macht, eine Mindesterfahrung (z.B. 50/99) haben sollte oder nicht.
Ansonsten bin ich schon dafür, klar auszuwählen, welche Aktion ausgeführt werden soll. Man könnte ja noch die "Zufallsauswahl" als zusätzliche Festauswahl einfügen. Mit erhöhter Erfolgsquote, aber unbestimmtem Ergebnis!
Falls ein Erfahrungssystem eingeführte werden kann, was ich prinzipiell für gut befinden würde, dann sollte diese Erfahrung natürlich in Erfolgs- und Fluchtquoten berücksichtigt werden. Allerdings auch die Erfahrung eines evtl. vorhandenen Abwehrspions.
[Diese Nachricht wurde von KingTom am 08. März 2000 editiert.]
Rogan
8th March 2000, 07:36
Meinung - na klar!
Ich denke schon das die Quoten für "festellen von wem der spion kommt" nicht zu hoch sein dürfen.
Ein Beschützer schützt vor Spionage, gut! - Wobei ich erneut darauf hinweisen sollte, daß Spionage in einem solchen Dorf (sofern kein Zweitreich) wahrscheinlich eher langweilig ist ...
Den Rest finde ich ausgezeichnet.
Individuelle Schwierigkeitsabstufungen für Info-Akte.
Tom, du willst also nun das man ganz GEZIELT anwählen kann, was man erfahren will?
Ich wäre eher für ein Zufallsprinzip, daß die entsprechenden Infow nur mit einer Wahrscheinlichkeit von X herausrückt!
So wird das ganze etwas unkalkulierbarer!
Auch bleibt die Frage offen, wie wir die Erfahrung nun berücksichtigen sollten.
- Ob wir nur eine pauschale Agent/Spion Spezialisierung durchführen. Nach dem Motto bei Erfahrung > 50 Agent, und besssere Werte, oder ob wir auch schon so die Erfahrung eines spiones bei der Wahrscheinlichkeit seines Erfolges bei der Spionage berücksichtigen können??
Also noch genug Fragen die offen sind und zu denen man sich noch einigen muss! ;)
Picard
8th March 2000, 11:05
Tja, also ich finde man sollte schon gezielt dem Herren Spion sagen können was er herauszufinden hat.
Und dann natürlich Abstufung der Erfolgschancen was er zu erforschenb gedenkt. Die Sehenswürdigkeiten eines Dorfes sollten ja kein Problem sein herauszubekommen, aber die stärke der Soldaten ist schon was anderes.
Genaue Zahlen überlasse ich euch, da hab ich keine Ahnung, aber beim ausspionieren vom Militär schon eher eine hohe Wahrscheinlichkeit dass es nix wird, und dann aber so um die 70% entkommen.
Beim Ausspionieren von Wirtschaft sollten die Chancen höher liegen.
Die erfahrung würde ich schon berücksichtigen, allerdings nur beim entkommen. Also nicht das er mehr herausfindet, sondern dass er einfach geschickter im fliehen ist.
Alexandra
9th March 2000, 00:12
Ich bin für auswählen!
Rogan
9th March 2000, 06:42
Genau, und die Berücksichtigung genau dieser (vielen) Erfahrungs Dinge wird schwierig denke ich.
Aber ich denke, daß die Idee Spion und Agent als BESSEREN Spion einfach als 2 Einheiten differenziert zu betrachten die einfachste Lösung ist, ganz recht.
Im übrigen ICH bin für die Lösung mit den Wahrscheinlichkeiten! - Man bekommt eine bestimmte Info mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit. - Das macht die Sache viel weniger kontrolierbar, und viel spannender finde ich!!
Es kann ja sein, daß einem Unerwartend interessante Infos in die Hände fallen ;)
Oder eben auch nicht ...
Also welches "System" würden den andere hier wählen.
Das "Auswahlsystem" oder
das "Sufallssystem" ?
Korthor
9th March 2000, 08:43
Ich nehm die dritte Möglichkeit:
Zufall
:p
------------------
Korthor
[Ambar: **,***]
Picard
9th March 2000, 11:35
obwohl ichs schon mal gesagt hab: Auswahl
CyBert
9th March 2000, 13:37
Ich bin fuer:
Unterteilung der moeglichen Spioange und Sabotageakte in Kategorien. Dort eine Auswahl treffen. Die genaue Aktion dann per Zufall. Man gibt also die Richtung vor, aber der Zufall spielt auch noch mit.
Ansonsten eben Magier, aeh Hexenmeister benutzen ;) ;) ;).
Picard
9th March 2000, 17:36
Da kommt mir die Idee.
Man kann sich Cy anheuern. Er hackt sich rein und liefert die gewünschten Infos :D
Thei, der Schreckliche
9th March 2000, 21:10
Cybert hackt nicht!!!
Rogan
10th March 2000, 07:02
Schrecklicher :D
Lass den armen Picard doch mal seine Ruhe.
Das ist ja schlimm! *g*
So viel Liebe zwischen Euch ...
Picard
10th March 2000, 10:30
Auf weklcher Seite stehst du, Schrecklicher?
Ode rkann man davon ausgehen dass isch Cy mal deinen Login ausgeborgt hat? :D
Is ja egal, ich bringe die Disskusion vom Thema weg, also wieder zurück.
Derzeit ist die Mehrheit eher für Auswählen. Noch Meinungen?
Rogan
10th March 2000, 14:19
Nein These; Antithese, synthese ...
wie wär Cys Vorschleg? (nein Picard ich will dir nicht in den Rücken fallen)
Man kann das allgemeine Feld auswählen, in dem man spionieren möchte, aber WAs er nun letztendlich genau herausfindet bleibt vom Zufall abhängig ...?
Das klingt nach einem guten Mittelweg!
Picard
10th March 2000, 14:49
bing!
Passt.
Noch was oder kann Mdman sich schon anfangen zu überlegen wie der Typ in Nullen und Einsern ausschaut? :)
Rogan
11th March 2000, 22:45
Ich denke wir haben so ziemlich alles ...
Sollte es nun eine Agenten Spiondifferenzierung geben?
Sprich Ein Spion kann nur "Informationen Beschaffen"
Und ein agent kann auch "Aktionen verüben"?
Ein Agent ist zudem besser im Informationen beschafen?!
Wenn wir uns soweit einig sind könnten wir dazu übergehen, uns die Spionage Informationsbereiche zu ünberlegen - inerhalb dann die Wahrscheinlichkeiten ansetzen (Cy-Bert-Prinzip)
Und welche "Aktionen" ein Agent verüben kann bzw. können sollte ...
??!!
Thei, der Schreckliche
12th March 2000, 09:40
Picard: Ihr seid alle ganz, ganz gemein zu unserem armen Cybert, der niemals hacken würde, nie gehackt hat, und auch niemals Dorfbewohner löschen würde. :) :) :) :)
Picard
12th March 2000, 16:21
Ich hasse feinarbeiten :rolleyes:
Aber ok, stürzen wir uns rein:
Ausspionieren von Produktion(was würde im letzten zug produziert), Lagerbeständen, Erfahrung der Arbeiter, Anzahl von Soldaten, genauere Infos über die Arten der Soldaten.
Als Aktionen:
Niederbrennen von Gebäuden (außer Zelt des HElden), Töten von jeglicher Art von Leuten, ...
Rogan
12th March 2000, 17:55
Ok ... nun ich habe auch mal drüber nachgedacht:
Folgende Gebiete für Spion:
1: RECOURCEN
2: MENSCHEN
3: GEBÄUDE
Bei der Recourcen "Erspähung" wird die Anzahl eines Bestimmten Gutes im Dorf preisgegeben.
Ich würde hierbei die Wahrscheinlichkeit aud 1:1:1 ... usw. legen. Duie große Anzahl der Güter macht es unwahrscheinlich, daß man gerade und sofort das herausbekommt was man wissen will ... - je nachdem wie hoch man die Wahrscheinlichkeit des erwischt werdens setzten möchte kann man entweder 1 oder 2 mal zwischen den Gütern ERWISCHT einbauen ...
Bei Menschen gibt es die Anzahlen und die Erfahrungen von Siedlern zu erfahren, aus denne man Rückschlüsse auf die vorhandene Produktion ziehen kann. - Eine der Möglichen Informationen von ALLEN Berufen ist die Garnision, - sprich die Anzahl/Typ der Soldaten. Prinzip erwischt wie 1.
Unter Gebäuden dann selbes Prinzip. Mann kann die Anzahl gewisser Gebäude in dem Dorf feststellen (Ähnlich wie bei Berufen) - zudem dann auch die Anzahl der Türme und und Mauern. - Das dies weiter nicht so schwierig zu erfahrene Infos sind, würde ich hier die Wahrscheinlichkeit des erwischt werdens am niedrigsten ansetzen.
Frage ist ob man bei der Fesstellung der Wahrscheinlichkeiten immer von allen MÖGLICHEN Rcourcen/Berufen/Gebäuden ausgehen sollte, oder immer nur die vorhandenen ...
------> Somit gäbe es drei Bereiche zum auswählen.
Zusätzlich bei Agent zu den 3 Bereichen:
Sabotageakte:
Gebäude anzünden
Siedler anfallen
Soldat anfallen
Güter unbauchbarmachen.(geht nicht bei allen)
Güter stehlen
Güter IN ein Dorf schmuggeln
Mauern/Türme beschädigen
--> Zu Mauern ... - es stürzen mehr als eine Mauer pro Zug ein, Türme arbeiten nicht mehr effektiv. (Man müsste eine Möglichkeit haben dies als Dorfbesitzer zu kontrollieren wenn man will)
---> Zu hereinschmuggeln. - Ich weiß zwar nicht wozu dies gut seien soll, aber wer weiß, wohin uns die Intriege in RB noch so führen wird ... *g*
Picard
13th March 2000, 14:06
Zm herienschmuggeln.
Natürlich!
Wozu wird sich schon noch weisen.
Ich glaub das was Rogan da vorgeschlagen hat ist gut. Sehr gut....
KingTom
13th March 2000, 14:45
Ich schließe mich Rogan und Picard an. So könnte man das schnell und ohne großen Aufwand realisieren. Wer kann ein Bild für den Spion und Agent beisteuern? Meine persönlichen Zeichenkünste sind eher bescheiden (obwohl ich in Zeichnen immer eine Eins hatte, jawohl) ;)
Thei, der Schreckliche
13th March 2000, 19:45
ich finde es zwar auch gut, glaube aber, dass es schwer umzusetzen sein wird.
Rogan
13th March 2000, 23:23
Freut mich das es gefällt ... - ist zwar erst ein erster Entwurf ...
Nun ich denek SO schwer dürfte es nicht zu realisieren sein ... - nun wir sollten mal Mad auf einen Knackpunkt aufmerksam machen, damit er entweder jetzt einschreitet, (bevor wir uns ans weiter malen/denken begeben) oder sagt das es funktionieren könnte ...
Picard
15th March 2000, 15:30
Zeichnen:
Nun, uach meine Künste sind da etwas beschränkt. Und meine Möglichkeitenb. Wie schon mal gesagt: Außer paint ich nix haben, und DARIN fang ich gar nicht erst an zu zeichen http://rb.gomp.ch/ubb/smilies/smile.gif
(UAch ich hatte immer nur einser in Zeichnen, jaja)http://rb.gomp.ch/ubb/smilies/wink.gif
Thei, der Schreckliche
15th March 2000, 20:12
Ich kann zwar etwas zeichnen aber mir fehlt die Fantasie wie es aussehen soll und ich glaube es würde nicht zu den bisherigen dazupassen!
KingTom
16th March 2000, 09:44
Wie soll´s aussehen? Hmmm... Vielleicht ein Mensch so in gebückter, schleichender Haltung? oder einfach nur als Schatten?
Picard
16th March 2000, 15:17
Wie wärs wenn wir so einen Darth Vader ein bisschen verunstalten? Statt dem Helm eine Maske, das Kasterl vor seiner Brust weg. Schwarz sollt er glaub ich sein..... mit nem schönen Mantel, ...
Thei, der Schreckliche
16th March 2000, 15:55
wie wäre es mit groß am Papier zeichnen und dann einscannen und verkleinern?
Rogan
16th March 2000, 23:41
Und wer kann mit Bleistift auf Großem Papier zeichnen?? -
Wenn wir doch endlich einen RB-Mitspielere bekämen der so etwas kann ... - wir wären überall schon zwei Schritte weiter ... http://rb.gomp.ch/ubb/smilies/frown.gif
Und der Kerl wär wirklich beliebt *hehe*
http://rb.gomp.ch/ubb/smilies/bounce.gif
(Diese Gifs sind einfach zu knuffig *G*)
Picard
17th March 2000, 00:01
Vielleicht gibts ja einen, nur schaut er nie ins Forum. Man sollt man in der Chronik fragen.
Und dazu wäre Madmans uatoritäät wohl am besten. Oder ein Rundummail
------------------
Live long and prosper
Rogan
18th March 2000, 17:38
Ich glaube nicht, daß es einen gibt ... - von dem hätten wir schon längst erfahren, und wenn es einen gibt, so WILL er nicht helfen, daß Bilder gebraucht werden wurde ja schon X-Mal gesagt ...
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