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Vollständige Version anzeigen : Geburtstag


Samoobrona
2nd February 2003, 18:58
Es ist jetzt schon eine große Umdrehung her, seit Samoobrona nach Alirion gekommen ist. Dies wurde von einem Weisen Mann aus Purpuranien zum Anlass genommen, ein Buch über die Geschichte des Reiches Purpuranien und dessen Herscher Samoobrona zu schreiben. Also lauscht den Erzählungen.....


1. Die Zeit vor Alirion

Vor circa Zehn Jahren beginnt die Geschichte des Herschers Samoobrona. Er wurde nach dem Tod seines Vaters, als Herscher über halb Purpuranien ernannt. Die andere Hälfte gehörte seinem Bruder, der der Erstgeborene war. Obwohl es nicht üblich war dass das Reich geteilt wird, endschied der Vater von den beiden, auf seinem Totenbett das es so geschehen solle.
Mich dem Ehrenamtlichen Schreiber des alten Herschers von Purpuranien, ließ er es dem Volk verkünden. Dann wurde das Land durch die Mitte geteilt. Samoobrona bekam die Fruchtbaren Felder im Süden, sein Bruder hingegen die hohen Berge im Norden. Mehrere Jahre lang ging das Leben in beiden Teilen Purpuraniens seinen normalen friedlichen Lauf. Bis es zu einem Streit zwischen den beiden Brüdern kam. Samoobrona wurde von seinem Bruder beneidet, weil er die besseren Ländereien von ihrem Vater zugeteilt bekommen hatte. Erst begann der Streit ganz harmlos, dann wollte keiner mehr etwas mit dem anderen zu tun haben, woraufhin sich jeder in sein Schloss zurückzog. Nach mehreren Jahren dieses Konfliktes kam es so, wie es hatte kommen müssen. Samoobronas Bruder kam im Frühling mit einem Großen Heer nach Süden. Er verwüsstete Dörfer und Städte, tötete Frauen und Kinder, quälte tapfere Krieger und stahl die Schätze des Südens. Samoobrona und Tausend seiner besten Krieger,mit ihren Frauen und Kinder,machten sich zur Flucht bereit. Als die Feindlichen Krieger in Sicht kamen, zündeten sie die prunkvolle Stadt an, vergifteten die Brunnen und verschlossen die Tore, damit keine Schätze in die Hand des Feindes falen konnten. Dann bestiegen sie die Schiffe um eine neue Heimat zu finden. Nach einer horrend langen Schifffahrt, bei der Sie ein paar Schiffe verloren hatten, gelangten sie zu einer kleinen Insel, auf der man schemenhaft einige behausungen erkennen konnte. In der Nacht bevor sie in den Hafen einlaufen wollten, hatte Samoobrona eine Vision. Sie sollten nicht an der Insel landen da sie von Räubern bewohnt sei. Stattdessen sollen sie noch einige Tage weiter nach Osten fahren, wo sie ein blühendes Land finden würden. Dort sollten sie den Grundstein für ein neues Reich legen. Dieser wunderbare Kontinent heißt Alirion. Die Erste Stadt die Gegründet wurde war Paraburdoo, die den Namen der alten Hauptstadt Purpuraniens hatte welche nicht mehr existierte, da sie sie niedergebrannt hatten. Der Name der Reichs war auch gleich geblieben, denn Purpuranien war auch zerstört worden. In Alirion gefiel es Samoobrona und seinem Gefolge gut, so das er gleich anfing sein Reich auszubauen...........


2. Der Neuanfang

Alle Einwohner waren hart am Arbeiten, um die Wirtschaft des neu gegründeten Dorfes schnell zu erweitern. Es wurde begonnen Holz abzubauen, Bier zu Produzieren, Kleider zu nähen, Papier herzustellen, Tiere zu züchten, Felder zu bestellen, Schulen zu bauen, Kupremünzen zu Prägen und Kohle, Stein und Eisenerz aus den Mienen zu hauen. Nach und nach wurde aus dem kleinen Dorf eine kleine Stadt. Die Bewohner waren zwar nicht Reich, doch sie hatten genug zu Essen und zu trinken, und ausserdem ein Dach über dem Kopf. Sie waren glücklich und wollten lange einfach nur so weiterleben. Niemand raffte sich auf um weitere Dörfer zu Gründen. Zu erschöpft waren sie noch von der langen Seereise, und der Flucht zuvor, durch ihr eigenes Reich. So kam es das sich die Wirtschaft des Reiches eine Zeitlang nicht veränderte. Bis irgendwann eine Räuberhorde in das Städtchen einviel, das öffnete allen Bewohnern die Augen, das sie etwas unternehmen sollten. Sie begannen härter zu Arbeiten als je zuvor, trugen Steine, bearbeiteten sie und setzten sie zu einer festen Dicken Stadtmauer zusammen. Sie hofften das sie jetzt von keinen Räubern mehr gestört werden konnten. Eine Zeit lang ging das Leben wieder weiter wie zuvor, bis eines Tages ein großes Bär ähnliches Geschöpf auf dem Marktplatz erschien. Es biss die umstehenden Marktweiber und trieb die Leute in ihr spartanischen Häuser. Nur mit Mühe und Not konnte es von einigen Starken Knechten und den wenigen verbliebenen Soldaten vertrieben werden.
Jetzt erkannte Samoobrona das es nicht möglich war einfach so weiter zu leben. Er began einen Wirtchaftsplan zu erstellen, der die gründung mehrerer Dörfer einfasste und das Rekrutieren Junger Männer zu Soldaten beinhalltete. Auch mit dem Bau eines schönen kleinen Schloßes wurde angefangen. Das Schloss war nicht groß, hatte aber genug platzt um allen Dorfbewohnern Soldaten und Tieren des Dorfes einen Sicheren platzt zu geben, falls wieder soetwas passieren sollte. So veränderte sich das Kleine Dorf in eine vor Monstern un Räubern sichere Stadt, die Einwohner hatten jetzt Mut erhallten um größere Projekte anzufangen........

3. Der Aufbau

Das Schloß stand, Mauern waren auch vorhanden, ein handelzzentrum war erichtet, wenn auch nicht groß nur eine kleine Bude am Marktplatz und es gab immer mehr Einwohner, die Bald zwichen den Mauern keinen Platz mehr hatten. Als man keinen Platz mehr auf den Straßen hatte und es anfing auf den Straßen erbärmlich zu stinken, gab Samoobrona einigen seiner Soldaten und dem mutigen Kämpfer "PK" einen passenden Platz für ein neues Dorf zu finden. Natürlich waren auch eine Menge Leute dabei, die in der Kleinen Stadt keinen Unterschlupf mehr gefunden hatten. Sie zogen vorbei an ihrem eigenen Holzfällerlager richtung Norden. Sie ritten und wanderten durch den Pass, was nicht nur den Pferden, sondern auch ihren Reitern sehr zusetzte. Danach durritten sie undurchdringlich scheinende Wälder, wofür sie mehrere Tage brauchten. Dann kamen sie an eine große Ebene, auf denen sich Schildkröten tummelten. Nachdem sie einige Tage über die Ebene geritten waren, kamen sie zu einer Küste, die unbewohnt war das Meer war an diesem Abend Rot von der Sonne Erleuchtet, und alle Waren sich einig das dies der geeignete Platzt sei, an dem sie und die nächsten Generationen Leben sollten. Sie begannen sofort ihre Zelte aufzubauen, denn es war schon spät, aber bevor sie zubett gingen schickten sie noch eine Brieftaube über die berge, um Samobrona zu informieren das sie den geeigneten Platz gefunden hatten. sie nannten dieses Dorf "Litus Lux" was in einer älteren Sprache soviel wie Küste des Lichts bedeutet, der Name sollte sie immer an den ersten Sonnenuntergang erinnern, den sie an diesem Strand gesehen hatten. Am nächsten Tag begannen alle Fleißig mit dem Aufbau des Dorfes, es wurden Hütten am Strand erichtet, in denen die Fischer schlafen sollten, es wurde auch hier bald mit dem Bau eines kleinen Schloßes begonnen, das direkt am Ufer des Meeres stand. Wieder war ein kurzer aber ertragreicher Abschnitt in der Geschichte des Reiches Purpuranien zuende.......


4. Der Aufbau geht weiter

Nicht nur an der Küste wurde eifrig am Aufbau eines Dorfes gearbeitet, sondern auch etwas weiter im Landesinneren begannen wir im Sumpf zu siedeln. Nach einiger Zeit war unser Technologiestandart so hoch, das Meterhohe Bohrtürme gebaut werden konnten, um Öl aus der Unendlichen Tiefe des Supfes hervorzupumpen. Durch das Öl wurden dann an der Küste kleine Silberne Boote betrieben, von denen die anfangs noch unerfahrenen Perlentaucher in den Erfrischenden Ozean springen konnten, um in den Muschelbänken nach reinen Perlen zu suchen. Aber auch am Ufer war niemand untätig, es wurde in zwei weiteren Mienenstädten Nach Kohle, Eisenerz und Stein gegraben, um daraus hartes eisen, und fein geprägte Kupfermünzen zu machen. Das ganze Volk war stolz auf diese Arbeit, jeder besaß eine eigene Hütte. Konnte sich täglich sattessen und satttrinken und hatte es auch im Winter warm. Doch das jetzt Produzierte kleine Vermögen musste geschützt werden, nicht nur vor Räubern und Monstern, dazu waren Kleine flinke Einsatztruppen in jedem Dorf errichtet. Ausserdem wollte Samoobrona und das gesammte Volk, die eigene Meinung vertreten können, notfalls mit Gewalt, aber alleine kann man in dieser Welt nicht viel ereichen......

Samoobrona
2nd February 2003, 19:00
5. Das Feuer Ruft

Nach einiger Zeit und langer Beratung, hatte Samoobrona sich endschieden, er wollte in die Bruderschaft der Feuers eintreten.
Eine Allianz die sich immer um das Wohlergehen der eigenen Mitglieder kümmert. Die sich immer dafür einsetzt den Frieden in Alirion zu waren. Auf die Botschaft die er an Sir Hanstaf geschickt hatte um sich zu erkundigen ob sie ihn für würdig hielten ihn zum Mitbruder zu machen, erhielt Samoobrona eine Einladung, an einem Festessen mit der Brudesrschaft Teilzuhaben. Bei dem Essen bei dem Samoobrona schon viele nette Freunde fand wurde endschieden, das er aufgenommen werden sollte. Die Freude in Purpuranien war groß und es wurde ein Fest abgehallten, in einer Größenordnung wie es das Kleine Schlößchen nicht gewohnt war. Damit alle Gäste versorgt werden konnten, mussten sogar Tische und Stühle auf dem Hof und auf dem Marktplatzt aufgestellt werden, die dann mit Bergen von Braten, Fisch, Brot und Bier beladen wurden. Am späten Abend, nach einer Menge Bier, saßen nur noch Hanstaf und Samoobrona an einem Tisch. Um sie herum lagen viele Leute, die endweder betrunken waren, oder einfach übermüdet, weil sie zu lange gefeiert hatten. Warum die Zwei Herscher noch munter an dem Tisch saßen, is mir nicht bekannt, endweder sie waren besonders Trinkfest, oder hatten wenig Bier in sich hinein gegossen. An diesem Abend, bekundeten Hanstaf, das er jetzt ein Freund von Samoobrona sei, Samoobrona bekundete das er ein Freund von Hanstaf sein würde. Diese Freundschaft ging nicht nur über gemeinsame Jagdtausflüge, sondern auch reger handel wurde zwischen den beiden Reichen getrieben. Ausserdem leerten sie regelmäßig einige Bierfässer, wonach sie nicht mehr so standhaft aussahen wie bei ihrem ersten gemeinsamen Fest. Soweit mir bekannt ist währt dies Freundschaft noch immer, auch die Biermengen haben nichts daran geändert.......

6. Es werde Licht

Nach einer langen glücklichen Zeit in der Bruderschaft, wurde Samoobrona von Amrod Duras eingeladen, ein Hüter des Lichts zu werden. Samoobrona war erst sehr unsicher, denn er fühlte sich in der Bruderschaft sehr wohl. Aber irgendwie schaffte Amrod Duras es doch ihn zu überreden. So kam es dass Samoobrona ein Hüter des Lichts wurde, bei dennen er sich anfangs auch sehr wohl fühlte. Es gab aber mehrere Gründe dafür das er schon bald wieder austrat, diese Gründe sind aber nur ihm und dem Hohen Rat bekann, auf jeden Fall nicht mir.
Daraufhin war Purpuranien wieder Allianzlos und diese Freiheit nutzte Samoobrona um mal wieder auf die Jagdt zu gehen. Unterwegs traf er einige Ehrenhafte Ritter die ihm sagten das sich ein Dorf des Herschers Ascar in der Nähe befände. Samoobrona beriet mit seinen Rittern ob sie am Sturm auf dieses Dorf teilnehmen wollen und ein knappes "ja" kam dabei heraus. So kam es das am darauffolgenden Tag das Dorf niedergebrannt und Gebrandschatzt wurde. Niemand wurde dabei ernsthaft verletzt, ausser vieleicht die Räuber die sich in dem Dorf aufhielten.
Nach diesem Kampf gingen Samoobrona und seine Ritter wieder richtun Heimat. Damit das Dorf, was inzwichen zu einer wehrhaften Festung umgebaut worden war, nicht ohne Erfahrenen Anführer dastand wurde noch schnell eine Söldnerin geheuert, die mit 5 Ellite Reitern das Dorf gegen drohende angriffe des Räubers Ascar zu verteidigen. Dies Gelang ihr auch, obwohl sie dabei ihr leben ließ, weil sie hinterrücks erstochen wurde. Daraufhin erklärte Samoobrona Ascar den Krieg, wobei ihm bewusst war das es ihn nichts bringen würde, da diese hinterhälltige Gestallt keine Dörfer mehr besaß die man hätte zerstören können. Daraufhin sah man nie mehr eine Armee des Räubers in der Nähe einer Armee von Purpuranien.....

7.Der Osten ruft

Samoobrona ritt eines Morgens alleine weg, er ritt und ritt, eigentlich sollte es nur ein kleiner Spazierritt werden, aber es war schon Abend als Samoobrona merkte das er zu weit weg war. Ehrlich gesagt hatte er keine Ahnung wo er sich befand, er sah vom einen Horizont bis zum anderen nur Sumpf. Nicht gerade begeistert von der vorstellung hier übernachten zu müssen ritt er noch circa eine Viertelstunde bis er das Licht eines Lagerfeuers in der Ferne sah. Sein Pferd wusste das dies ein gutes Zeichen war und ritt selbstständig durch den Sumpf hinüber zu diesem Feuer. Selbst wenn Samoobrona es gewollt hätte, er hätte das Pferd nicht mehr aufhallten können. Am Lagerfeuer angekommen sah er das alle personen die herumsaßen und am essen waren, das Wappen des KdO trugen. Sie nahmen ihn freundlich auf, gaben ihm zu essen und viel zu trinken. Es war ein schöner Abend, der Samoobrona die Anstrengungen des letzten Wegstücks vergessen ließen. An diesem Abend fand er einige Freunde, und am nächsten morgen stand fest das Samoobrona ein Mitglied des KdO werden wollte. Ihm wurde gesagt das sie drüber beraten würden. Dann wiesen sie ihm noch den Weg, wie er wieder nach hause kommen konnte, und er ritt zurück. Ein paar Tage später erhielt er die Nachricht das er Aufgenommen worden war, und verrichtete ein Fest, zu dem natürlich alle KdOler eingeladen waren. Sie feierten nicht nur, sondern berieten auch wo er denn am besten seine Ostdörfer gründen sollte. So begann der Aufbruch in den Osten.....

Tiuri
2nd February 2003, 20:48
8. Der Untergang

:D *sry*

Shirondo
2nd February 2003, 22:47
Shirondo saß in seinem Zimmer und las die letzten Artikel die ihm zugestellt wurden.

Zunächst einmal wollt er Samoobrona zu seinem Geburtstag beglückwünschen.

Des weiteren verfasste er folgende Nachricht an Ritter Tiuri:

"Ich denke Ihr seit im ZdE gut aufgehoben, denn Ihr habt noch viel zu lernen!"


und so ging er in sein Schlafgemach und legte sich für diese Nacht nieder.


So gehört im Reiche des

Garth
3rd February 2003, 11:44
schön geschrieben Samoobrona

Tiuri
3rd February 2003, 13:42
Erfreut nahm ich die netten Worte von dem doch so klugen und überlegendem Ritter Shirondo auf.

Vielleicht habe ich aber auch schon eine Menge gelernt.
Manche lernen schneller als andere, das müsstest du doch am besten wissen.

Garth
3rd February 2003, 18:53
bist du wohl ehr einer von der langsamen sorte <g>?

Tiuri
3rd February 2003, 21:20
du musst es ja wissen als Drachenritter

.. Betonung liegt auf WISSEN ..