Derfel Cadarn
31st August 2003, 21:50
Es war ein lange Weg in das sagenhafte Land Alirion. Derfel hatte einige Entbehrungen auf sich genommen, um überhaupt die Reise antreten zu können.
Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen und wollte ein besseres Leben leben, als seine Väter. Also fasste er den Mut und verliess seine Heimt. Auf seinen Reisen durch Bralkara traf er viele bunte Gesellen, Gauner und edle Menschen. Dies waren nicht die Menschen von edler Herkunft, doch es waren Menschen mit edler Gesinnung. Einem dieser Menschen verdankte er sein grösstes Abenteuer bisher. Cuneglas Powys! Er traf in einer Schenke. Cuneglas erzählte ihm von einem sagenhaften Land, in dem es unbestellte Äcker und weite Wälder gäbe und in dem man frei leben und seine eigene Existenz aufbauen könne. Ein Land in dem man sein eigener Herr sei!
Derfel gefiel diese Idee. "Zeig mir dieses Land, Cuneglas. Reise mit mir dort hin!"
"Ich bin zu alt, Derfel ich würde die Fahrt wohl nicht überleben. Mein Leben lang habe ich davon geträum, dort hin zu reisen, doch fand ich nie den Mut! Ich sehe in euren Augen, dass Ihr den Mut dazu habt! Kommt mit, ich will Euch etwas geben!"
Derfel folgte Cuneglas in dessen Zimmer in der Schenke. Cuneglas holte eine hölzerne Kiste unter seinem Bett hervor und öffnete sie.
"Hier habe ich ein Amulett, das Euch nach Alirion führen wird! Ich habe es vor einiger Zeit von einem seltsam aussehenden Wesen erhalten, welches schwer verwundet war Ich versuchte zu helfen. Doch es verstarb. Vorher gab es mir aus Dankbarkeit noch dieses Amulett und sagte, ich solle in seine Heimat reisen. Es sei ein verlassenes Land und ich könne dort glücklich und friedlich leben!
Nun gebe ich es Euch! Findet dort Euer Glück. Ich vermute, dass es noch mehr solcher Amulette gibt. Ihr werdet also nicht alleine dort sein! Seit also auf der Hut!"
Derfel nahm das Amulett:"Warum gebt Ihr es gerade mir? Ihr kennt mich doch erst seit heute?"
"Nun, ich bin alt, meine Zeit ist vorüber und ich habe lange gesucht, um jemanden zu finden, der sich als würdig erweist. Meine Söhne sind entweder zu einfältig oder zu gewaltätig, als dass ich sie in ein solches Abenteuer schicken wollte. Wer weiss, was sie in dieser fremden Welt alles zerstören? Ihr habt einen aufrechten Blick und im Gespräch mit Euch habe ich erkannt, dass Ihr ein guter Mensch seit. Ich hoffe, meine Menschenkenntnis trügt nicht, doch mir bleibt auch keine andere Wahl. Wer weiss, wer dieses Amulett nach meinen Tode findet..."
"Ich danke Euch!"
Derfel und Cuneglas tranken an diesem abend noch einige Biere, bevor sich voneinander verabschiedeten.
Am nächsten Morgen brach Derfel auf!
Nach einer langen und beschwerlichen Reise, auf welcher Derfel sich mehrfach seinem Ende nahe sah, erreichte er schliesslich eine einsame Küste.
Er war in Alirion angekommen!
Nun ist er dabei, sich hier eine Existenz aufzubauen. Es hat sich gezeigt, dass hier tatsächlich noch andere Menschen leben, die sich ihm mittlerweile angeschlossen haben. Sein Dorf wächst und gedeiht und Derfel hat beschlossen, bald auf Erkundungsreise zu gehen. Wer weiss, was es hier noch alles zu erforschen gibt....
Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen und wollte ein besseres Leben leben, als seine Väter. Also fasste er den Mut und verliess seine Heimt. Auf seinen Reisen durch Bralkara traf er viele bunte Gesellen, Gauner und edle Menschen. Dies waren nicht die Menschen von edler Herkunft, doch es waren Menschen mit edler Gesinnung. Einem dieser Menschen verdankte er sein grösstes Abenteuer bisher. Cuneglas Powys! Er traf in einer Schenke. Cuneglas erzählte ihm von einem sagenhaften Land, in dem es unbestellte Äcker und weite Wälder gäbe und in dem man frei leben und seine eigene Existenz aufbauen könne. Ein Land in dem man sein eigener Herr sei!
Derfel gefiel diese Idee. "Zeig mir dieses Land, Cuneglas. Reise mit mir dort hin!"
"Ich bin zu alt, Derfel ich würde die Fahrt wohl nicht überleben. Mein Leben lang habe ich davon geträum, dort hin zu reisen, doch fand ich nie den Mut! Ich sehe in euren Augen, dass Ihr den Mut dazu habt! Kommt mit, ich will Euch etwas geben!"
Derfel folgte Cuneglas in dessen Zimmer in der Schenke. Cuneglas holte eine hölzerne Kiste unter seinem Bett hervor und öffnete sie.
"Hier habe ich ein Amulett, das Euch nach Alirion führen wird! Ich habe es vor einiger Zeit von einem seltsam aussehenden Wesen erhalten, welches schwer verwundet war Ich versuchte zu helfen. Doch es verstarb. Vorher gab es mir aus Dankbarkeit noch dieses Amulett und sagte, ich solle in seine Heimat reisen. Es sei ein verlassenes Land und ich könne dort glücklich und friedlich leben!
Nun gebe ich es Euch! Findet dort Euer Glück. Ich vermute, dass es noch mehr solcher Amulette gibt. Ihr werdet also nicht alleine dort sein! Seit also auf der Hut!"
Derfel nahm das Amulett:"Warum gebt Ihr es gerade mir? Ihr kennt mich doch erst seit heute?"
"Nun, ich bin alt, meine Zeit ist vorüber und ich habe lange gesucht, um jemanden zu finden, der sich als würdig erweist. Meine Söhne sind entweder zu einfältig oder zu gewaltätig, als dass ich sie in ein solches Abenteuer schicken wollte. Wer weiss, was sie in dieser fremden Welt alles zerstören? Ihr habt einen aufrechten Blick und im Gespräch mit Euch habe ich erkannt, dass Ihr ein guter Mensch seit. Ich hoffe, meine Menschenkenntnis trügt nicht, doch mir bleibt auch keine andere Wahl. Wer weiss, wer dieses Amulett nach meinen Tode findet..."
"Ich danke Euch!"
Derfel und Cuneglas tranken an diesem abend noch einige Biere, bevor sich voneinander verabschiedeten.
Am nächsten Morgen brach Derfel auf!
Nach einer langen und beschwerlichen Reise, auf welcher Derfel sich mehrfach seinem Ende nahe sah, erreichte er schliesslich eine einsame Küste.
Er war in Alirion angekommen!
Nun ist er dabei, sich hier eine Existenz aufzubauen. Es hat sich gezeigt, dass hier tatsächlich noch andere Menschen leben, die sich ihm mittlerweile angeschlossen haben. Sein Dorf wächst und gedeiht und Derfel hat beschlossen, bald auf Erkundungsreise zu gehen. Wer weiss, was es hier noch alles zu erforschen gibt....